Pico de Gallo wird in vielen Quellen mit „Hahnenschnabel“ übersetzt. Es ist ein Gemisch aus gehackten Tomaten, Zwiebeln und Chili Schoten, meist Serrano Chilis oder Jalapeños. Es gibt aber auch häufig noch andere Zutaten die der Salsa zugemischt werden. Das können Limetten- oder Zitronensaft, Koriander, Avocado, Gurke oder Radieschen sein.

Herkunft des Namens

Der Name „Hahnenschnabel“ könnte von der Form der schnabelartigen Form und der Farbe der verwendeten Chilischoten liegen, die als Zutat von Pico de Gallo der Sauce den richtigen Pepp gibt.

Eine weitere Erklärung könnte das Gefühl sein, das die scharfe Chili auf der Zunge erzeugt „So als würde ein Hahn auf der Zunge herumpicken“.

Viele weitere Bedeutungen und Interpretationen kursieren im Internet. Wikipedia gibt dazu ausführliche Hinweise.

Zutaten

2 Große Tomaten, klein gehackt (siehe auch Tipps unten)

1 Kleine rote oder weiße Zwiebel, klein gehackt

2 Frische rote oder grüne Chilischoten, (Serranos oder Jalapeños), klein gehackt

1 Kleiner Bund Korianderblätter, die harten Stängel entfernt, klein gehackt

3 EL Limettensaft, frisch gepresst

1 Kleiner Knoblauchzehe, fein gerieben (optional)

Meersalz nach Geschmack

Zubereitung

Die Zutaten (Tomaten, Zwiebel, frische Chilischoten, Koriander, Limettensaft, Knoblauch, wenn Ihr welchen verwendet) in eine kleine Schüssel geben, vorsichtig vermischen und mit Salz würzen. Unbedeckt stehen lassen, damit sich die Aromen verbinden (10-15 Minuten).

Tipps

Die besten Tomaten für Pico de Gallo sind dunkelrote, feste und keine überreifen Tomaten. Ich mag Roma-Tomaten oder Rispentomaten. Doch auch Heirloom passen sehr gut. Außerhalb der Tomatensaison könnt Ihr Mini Roma Rispentomaten oder Cherry-Tomaten verwenden.

Wenn Ihr das Pico de Gallo im Voraus zubereiten wollt, könnt Ihr die Salsa abgedeckt ein paar Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Ich würde sie aber auf jeden Fall am selben Tag essen.